Die Energiebranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel: Dekarbonisierung, dezentrale Erzeugung, E-Mobilität und neue regulatorische Anforderungen fordern Stadtwerke heraus wie nie zuvor. Gleichzeitig kämpfen viele Unternehmen mit veralteten IT-Systemen, fragmentierten Daten, Fachkräftemangel und wachsenden Cyber-Risiken. OutSystems, eine führende Low-Code-Plattform, bietet hier nicht nur eine pragmatische Lösung für die Digitalisierung, sondern integriert auch moderne KI-Funktionen und Enterprise-Grade-Security – und hilft Stadtwerken so, ihre drängendsten IT-Probleme schneller, sicherer und zukunftsfähiger zu lösen.

1. Veraltete IT-Infrastruktur: Modernisierung mit KI und ohne Risiko

Viele Stadtwerke arbeiten mit IT-Systemen, die für die Anforderungen der Energiewende nicht gemacht sind. Eine vollständige Ablösung dieser Systeme ist jedoch teuer, riskant und dauert Jahre. OutSystems ermöglicht hier einen schrittweisen, risikoarmen Modernisierungsansatz – und das mit integrierter KI-Unterstützung.

Ein aktuelles Beispiel: Die Steuerung von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität erfordert Echtzeit-Daten aus Ladesäulen, Netzdaten, Abrechnungssystemen und Wetterprognosen. Mit OutSystems lässt sich schnell eine zentrale Management-Plattform entwickeln, die nicht nur diese Daten zusammenführt, sondern auch KI-Agenten nutzt, um Ladevorgänge intelligent zu steuern – etwa durch dynamische Lastmanagement-Algorithmen, die Netzengpässe vermeiden.

Gleichzeitig können mit OutSystems mobile Apps für Techniker entwickelt werden, die vor Ort auf alle relevanten Daten zugreifen – von Störungsmeldungen bis zu KI-gestützten Wartungshinweisen. So erhalten Mitarbeiter moderne, intelligente Tools, während im Hintergrund die bewährten Systeme weiterlaufen.

2. Digitalisierungsrückstand: Agilität und KI für die Energiezukunft

Die Digitalisierung in der Energiewirtschaft hinkt oft hinterher, weil klassische Softwareentwicklung zu langsam und zu teuer ist. Doch für Aufgaben wie die Integration erneuerbarer Energien, die Steuerung von Flexibilitäten oder die Umsetzung neuer regulatorischer Vorgaben (z. B. §14a EnWG) brauchen Stadtwerke schnelle Lösungen.

OutSystems beschleunigt diese Prozesse nicht nur durch Low-Code-Entwicklung, sondern auch durch die Integration von KI-Agenten. Ein Beispiel: Die automatisierte Erkennung von Netzengpässen kann durch KI-Modelle unterstützt werden, die in Echtzeit Daten aus Netzsensoren, Wetterprognosen und Verbrauchsdaten analysieren. Mit OutSystems lassen sich solche KI-Agenten direkt in die bestehenden Prozesse einbinden – etwa um bei drohenden Überlastungen automatisch Gegenmaßnahmen einzuleiten oder Techniker zu alarmieren.

Die Plattform ermöglicht es, neue Anwendungen in Wochen statt Monaten zu entwickeln und mit KI-Funktionen anzureichern. Das entlastet die IT und gibt den Fachabteilungen die Möglichkeit, innovative Lösungen selbst mitzugestalten – ohne auf externe Entwickler angewiesen zu sein.

3. Datensilos und fehlende Integration: KI-gestützte Datenzusammenführung

Isolierte Datenbestände bremsen Stadtwerke aus: Kundeninformationen liegen im CRM, Netzdaten in Steuerungssystemen, Abrechnungsdaten in SAP – und nichts davon spricht miteinander. OutSystems schafft hier Abhilfe, indem es als zentrale Integrationsplattform fungiert und gleichzeitig KI-Agenten nutzt, um Daten intelligent zu verknüpfen und auszuwerten.

Ein konkretes Beispiel: Bei der Steuerung von Flexibilitäten (etwa für Industriekunden oder E-Mobilität) müssen Stadtwerke Daten aus Erzeugung, Netzlast, Wetterprognosen und Kundenverträgen kombinieren. OutSystems ermöglicht es, all diese Informationen nicht nur in Echtzeit darzustellen, sondern auch mit KI-Agenten zu analysieren – etwa um automatisch die besten Zeiten für Lastverschiebungen zu berechnen oder Anomalien im Verbrauch zu erkennen.

Zudem lassen sich mit OutSystems automatisierte, KI-gestützte Workflows einrichten: Wenn eine Störung gemeldet wird, kann das System automatisch die relevanten Daten zusammenführen, eine KI-gestützte Ursachenanalyse durchführen und den zuständigen Techniker mit allen Informationen und Handlungsempfehlungen ausstatten.

4. Fachkräftemangel und Change-Management: Low-Code, KI und Security aus einer Hand

Stadtwerke leiden unter einem Mangel an IT-Fachkräften, die sowohl die Energiebranche als auch moderne Digitalisierung versteht. OutSystems reduziert diese Abhängigkeit durch Low-Code-Entwicklung und integrierte KI-Agenten, die auch von Nicht-IT-Experten genutzt werden können.

Gleichzeitig adressiert OutSystems ein weiteres zentrales Problem: Cyber-Security. Die Plattform bietet Enterprise-Grade-Security-Features, die speziell für kritische Infrastrukturen wie die Energieversorgung ausgelegt sind:

Automatisierte Compliance-Checks (z. B. für ISO 27001 oder KRITIS-Anforderungen)

Integrierte Verschlüsselung für Daten in Transit und at Rest

Rollenbasierte Zugriffskontrollen und Audit-Logs für alle Anwendungen

Schutz vor gängigen Cyber-Bedrohungen (z. B. DDoS, SQL-Injection) durch integrierte Security-Layer

Das bedeutet: Stadtwerke können nicht nur schneller und intelligenter digitalisieren, sondern tun dies auch auf einem Security-Niveau, das den hohen Anforderungen der Energiebranche gerecht wird.

5. KI-Agenten Workbench: Intelligente Automatisierung für die Energiebranche

Ein besonderes Highlight von OutSystems ist die Integration der KI-Agenten Workbench, die es Stadtwerken ermöglicht, branchen-spezifische KI-Lösungen ohne tiefgehende Data-Science-Kenntnisse zu nutzen. Beispiele:

Predictive Maintenance: KI-Agenten analysieren Sensordaten aus Netzen und Anlagen, um Ausfälle vorherzusagen und Wartungen proaktiv zu planen.

Betrugserkennung: Ungewöhnliche Verbrauchsmuster werden automatisch erkannt und an die zuständigen Stellen gemeldet.

Dynamische Tarifoptimierung: KI-Agenten berechnen in Echtzeit die besten Tarife für Kunden – etwa für Ladevorgänge oder Flexibilitätsmärkte.

Die KI-Agenten Workbench ist direkt in die OutSystems-Plattform integriert, sodass KI-Modelle ohne aufwendige Datenaufbereitung oder externe Tools trainiert und eingesetzt werden können.

Conclusio:

PICA setzt deshalb OutSystems als Komplettlösung für die digitale Energiezukunft ein

Stadtwerke brauchen keine jahrelangen IT-Projekte, um ihre größten Herausforderungen zu meistern. Mit OutSystems erhalten sie eine Plattform, die Modernisierung, KI-Integration und Security aus einer Hand bietet – und das in einem Tempo, das mit den Anforderungen der Energiewende Schritt hält.

Veraltete Systeme? OutSystems setzt moderne, KI-gestützte Oberflächen darauf – ohne die Kernsysteme zu ersetzen.

Digitalisierungsrückstand? Low-Code und KI-Agenten beschleunigen die Entwicklung neuer Lösungen um das Zehnfache.

Datensilos? OutSystems integriert alle Datenquellen und nutzt KI, um sie intelligent auszuwerten.

Fachkräftemangel? Low-Code und vorgefertigte KI-Modelle machen Digitalisierung auch ohne IT-Spezialisten möglich.

Cyber-Risiken? Enterprise-Grade-Security ist von Anfang an eingebaut.

PICA mit OutSystems macht den Unterschied – zwischen Warten und Gestalten, zwischen Reagieren und Voraussagen.

Für Stadtwerke, die die Energiezukunft aktiv mitgestalten wollen, ist das der entscheidende Hebel.